A400-M-Transportflugzeuge der Luftwaffe zu Löschflugzeugen umrüsten Hannover. „Die Waldbrände in Sachsen und Brandenburg sowie aktuell wieder am Brocken müssen wir zum Anlass nehmen, über notwendige Anpassungen bestehender Brandschutzkonzepte nachzudenken“, betont Niedersachsens CDU-Landesvorsitzender und CDU-Spitzenkandidat Bernd Althusmann. „Auch wenn Niedersachsen in diesem Sommer bislang von großflächigen Waldbränden verschont geblieben ist, wäre es fahrlässig, sich nicht auf […]
Hannover. Die Entscheidung der Ampel-Regierung gegen eine Laufzeitverlängerung des KKW Emsland in Lingen kommentiert CDU-Landesvorsitzender Bernd Althusmann wie folgt: „Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Stresstest Ergebnis eines politischen Kuhhandels auf Kosten der Energiesicherheit Deutschlands ist. Anstatt die Laufzeiten aller drei noch am Netz befindlichen Kernkraftwerke befristet zu verlängern und damit die […]
Zum dritten Entlastungspaket der Ampel-Koalition äußert sich der Landesvorsitzende und Spitzenkandidat der CDU in Niedersachsen, Bernd Althusmann, wie folgt: „Das dritte Entlastungspaket bleibt hinter den Ankündigungen und den damit geweckten Erwartungen weit zurück. Schnell wirksame Maßnahmen fehlen für Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie für unsere Betriebe. Vor allem die Entlastung der Mittelschicht, der hart arbeitenden […]
Bereits Anfang 2024 soll das erste Schiff in See stechen können.
Transport- und Umschlagsmöglichkeiten von neuen Energieträgern stehen derzeit im Mittelpunkt vieler Diskussionen. Eine Antwort kommt aus Leer: Gleich drei neuartige Gastanker hat die Hartmann Reederei zum Bau in Auftrag gegeben. Das wurde bei einem Besuch des niedersächsischen CDU-Fraktionsvorsitzenden Dirk Toepffer und CDU-Landtagsabgeordneten Ulf Thiele der Reederei in Leer bekannt.
„Wir haben einen vollständig neuen Schiffstyp entwickelt, mit dem wir über deutlich höhere Transportkapazitäten verfügen und aufgrund deutlich reduzierter Emissionen besonders umweltschonend sind“, sagte Alfred Hartmann. Er hatte die Reederei 1981 gegründet und zu einem breit aufgestellten Unternehmen ausgebaut, dass nach Unternehmensangaben weltweit die gesamte Wertschöpfungskette der Seeschifffahrt abdecke. Nach Hartmanns Worten wurden jüngst drei baugleiche Schiffe bei einer Werft in Auftrag gegeben, um Kapazitäten für den Transport von Gas, insbesondere Ammoniak zu ermöglichen. Zu der Werft in Südostasien bestehen nach seinen Worten langjährige Geschäftsbeziehungen.
Bereits Anfang 2024 soll das erste von der Reederei geplante Schiff in See stechen können. Die Auslieferung der beiden Schwesterschiffe ist für Mitte/Ende 2024 vorgesehen. Die hydrodynamische Schiffsform und die Anwendung eines kombinierten Verfahrens aus Kühlung und Druck ermöglichen demnach eine Kraftstoffersparnis von fünf bis acht Tonnen pro Tag. Es bestehe die Möglichkeit verschiedene Energieträger, wie beispielsweise Ammoniak zu transportieren. Dieser Energieträger ist nach Hartmanns Einschätzung sehr effizient und gelte als emissionsfrei.
Grün wird nach Worten von Michael Hoppe, Mitglied des Vorstands der HartmannGruppe, auch der Antrieb der neuen Schiffe. Denn die Schiffsmotoren werden so vorbereitet, dass später mit Ammoniak betrieben werden können. „An einem Industriestandort wie Deutschland sind verlässliche Energieträger unabdingbar. Uns ist es gelungen, dass Ostfriesland bei diesen Zukunftsthemen ganz weit vorne positioniert ist. Dabei hilft der Pioniergeist weitblickender Unternehmer“, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Thiele. Dabei machte er auch deutlich, dass Ostfriesland bei der künftigen Versorgung zwischen der Anlandung am LNG-Terminal Wilhelmshaven und dem Transport zum Verbraucher mit der bereits vorhandenen Gas-Infrastruktur eine wichtige Rolle spielen werde.
„Hier geschieht spannendes, was die Zukunft der Region aber auch unseres Landes positiv beeinflussen wird. Hier geht es um die Mitgestaltung der Energieversorgung unserer Industrienation“, zeigt sich Toepffer zuversichtlich. „Am Tisch saßen auch die beiden angehenden Schifffahrtkaufleute Tim Fecht und Emely Robbe, die sich derzeit beide im dritten Ausbildungsjahr befinden. Ausbildungsleiter Maik Escherhaus machte deutlich, dass es sich um einen sehr vielseitigen und ansprechenden Beruf handele, zu dessen Eingangsvoraussetzungen die Fremdsprache Englisch als Schlüsselqualifikation gehöre.
Sowohl die Berufs- als auch die Entwicklungsmöglichkeiten seien ausgezeichnet. Hartmann fügte hinzu, dass die Auszubildenden seiner Reederei häufig zu den Jahrgangsbesten gehörten.
Gute Nachricht aus Hannover für die Oberschule in Uplengen: Denn aus dem DigitalPakt Schule erhält die Bildungseinrichtung 50.000 Euro. Die Fördermittel haben zum Ziel, die Chancengleichheit auf eine digitale Bildung zu fördern. „Ich habe mich sehr für diese Form der digitalen Teilhabe eingesetzt und freue mich, dass die Bemühungen nun genehmigt wurden. Damit können wir die Weichen für die Zukunft stellen und unsere Kinder, Jugendlichen und Lehrkräfte noch besser auf die Herausforderungen von morgen vorbereiten“, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Ulf Thiele.
Bei dem DigitalPakt Schule handelt es sich um ein Förderprogramm von Bund und Land zur Verbesserung der IT-Bildungsinfrastuktur in Niedersachsen. Im Zeitraum von fünf Jahren können so Investitionen in Höhe von rund 522 Millionen Euro in Niedersachsen für die IT-Ausstattung erfolgen. Viele Bildungseinrichtungen erhielten bereits Zusagen. Mit weiteren Zusagen wird noch gerechnet.