Thiele vermittelt Einladung zur IdeenExpo für Oberschule Uplengen

IdeenExpo-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Volker Schmidt empfängt Schüler aus Uplengen persönlich.

Uplengen/ Hannover. Zwei Wochen war die Oberschule Uplengen mit einem eigenen Forschungsstand auf der IdeenExpo in Hannover vertreten. Dort zeigten Schülerinnen und Schüler des Profilkurses Gesundheit und Soziales mit Chemie der Klassen 9 und 10 des Realschulzweiges unter Leitung von Antje Dillinger, Janina Schreiber und Ida Reins verschiedene Experimente. Das Motto: Schüler schulen Schüler. Auf Vermittlung des Landtagsabgeordneten Ulf Thiele konnte zudem die Gymnasialklasse G8a der OBS Uplengen, gemeinsam mit Thiele, Klassenlehrer Michael Hansch und Schulleiter Klaas Krieger, die IdeenExpo besuchen und einen exklusiven von einem Scout begleiteten Rundgang über die IdeenExpo machen. Empfangen wurde die Gruppe vom Aufsichtsratsvorsitzenden der IdeenExpo GmbH, Dr. Volker Schmidt, persönlich. „Das war schon eine besondere Ehre. Volker Schmidt hat uns mit seiner Be-geisterung in seinen Begrüßungsworten sofort mit dem Ideen-Expo-Virus infiziert“, freute sich Ulf Thiele über den besonderen Empfang. Der Rundgang führte die Gruppe zu einem Politik-Projekt, dann zu einem Forschungsstand der Remondis-Gruppe und danach zu Erlebnis-Welten der Unternehmen Rossmann und Continental. Der Höhepunkt der Führung war natürlich der Besuch des Experimentierstandes der Oberschule Uplengen. Dort durfte Thiele unter Aufsicht der betreuenden Schülerinnen einige Chemie-Experimente durchführen. Diese bietet die OBS Uplengen auch außerhalb der IdeenExpo jedes Jahr für alle Grundschulen an. Die Veranstaltungen sind immer ausgebucht. Die OBS hat sich beim IdeenFang beworben und wurde als einzige Schule aus dem Landkreis Leer ausgewählt, als eine von insgesamt 22 Schulen aus ganz Deutschland. Große Anerkennung zollte Ulf Thiele für dieses Engagement. Die IdeenExpo steht für eine deutschlandweite, gelungene Kooperation von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zur Förderung des Fachkräftenachwuchses. Als Veranstaltung ist sie wegen ihrer Vielfalt an Ausstellern, Exponaten, Bühnenshows, Workshops und einem unterhaltsamen Live-Programm bei den Besucherinnen und Besuchern beliebt.

Thiele: Landesregierung fährt Infrastruktur auf Verschleiß, bunkert aber Milliarden

Hannover/Leer. Zum Jahresbericht des niedersächsischen Landesrechnungshofs äußert sich der haushaltspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Ulf Thiele wie folgt:

 „Die rot-grüne Landesregierung fährt die Infrastruktur, insbesondere Straßen und Radwege, auf Verschleiß. Gleichzeitig bunkert sie Milliardenbeträge in der Rücklage und in Sondervermögen. Es ist dringend geboten hier nachzusteuern und zu investieren, damit der katastrophale Zustand unserer Landesstraßen kurzfristig behoben werden kann. 

Geld dafür ist vorhanden, denn das Soforthilfeprogramm für Unternehmen und private Haushalte – im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg und der daraus resultierenden Energiekrise ist gescheitert. Allein hierbei wurde ein Drittel der Gesamtsumme in Höhe von 1,5 Milliarden Euro nicht ausgezahlt, sondern direkt in die Landesrücklage gebucht.“

CDU in Niedersachsen gewinnt Europawahl – Ampel-Parteien klare Verlierer

Hannover. „Die CDU in Niedersachsen ist mit rund 32 Prozent mit deutlichem Abstand stärkste politische Kraft geworden. Wir haben die Europawahl gewonnen. Das ist auch ein gutes Ergebnis für unseren niedersächsischen Spitzenkandidaten David McAllister, die Niedersächsin Ursula von der Leyen und allen weiteren Kandidatinnen und Kandidaten. Wir danken den Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen“, […]

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Mohrmann: Personalpolitik der rot-grünen Landesregierung entwickelt sich zur Zumutung

Hannover. „Die rechtswidrige Beförderung der Büroleiterin des Ministerpräsidenten in der Staatskanzlei, die Besetzung der Tierschutzbeauftragten im Landwirtschaftsministerium, der neue Agrarreferent in der niedersächsischen Landesvertretung in Berlin, das gestoppte Verfahren der Stabsstelle Transformation im Agrarministerium und die geführte Diskussion um die Leitung der dortigen Tierschutzabteilung zeigt die Selbstherrlichkeit von Rot-Grün bei der Besetzung von wichtigen Stellen. […]

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Runder Tisch mit allen Beteiligten für Meyer-Werft

Papenburg/Leer. Wir sind als christdemokratische Abgeordnete der Region in tiefer Sorge um die Fortexistenz der Meyer Werft am Standort Papenburg und um die Arbeitsplätze der Menschen auf der Werft und in den Zulieferbetrieben. Die Folgen der Corona-Krise für die Auftragslage der Werft sowie des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine mit erheblich gestiegenen Produktions- und Materialkosten haben für den Fortbestand des Kreuzfahrtschiffbaus am Standort Papenburg offenkundig erhebliche negative Folgen. Wir Abgeordnete der CDU im Emsland und in Ostfriesland sehen in dieser besorgniserregenden Entwicklung eine erhebliche wirtschaftliche und sozialpolitische Gefahr für unsere Region.

Wir Christdemokraten wollen und werden – auch aus der Opposition im Deutschen Bundestag und im Niedersächsischen Landtag heraus – alles Notwendige dazu beitragen, den Werftstandort Papenburg dauerhaft zu sichern. Dass wir nicht eingeladen waren, dies auf der (heutigen) Veranstaltung der IG Metall in Papenburg zu verdeutlichen, bedauern wir. Unser fester Wille, Partei- und Fraktions-übergreifend zu agieren, um den Standort Papenburg der Meyer Werft und damit auch tausende Arbeitsplätze auf der Werft und in den Zulieferbetrieben in dieser tiefen Krise zu sichern, wird dadurch nicht geschmälert.

Wir fordern in dieser ernsten Lage den Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland sowie den Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen auf, die Zukunft der Meyer Werft und damit des traditionsreichen und hoch innovativen Kreuzfahrt-Schiffbaus in Deutschland zur Chefsache zu machen und gemeinsam Sorge dafür zu tragen, dass die Werft, die weltweit in Konkurrenz zu staatlichen und halbstaatlichen Werften steht, diese im Wesentlichen durch äußere Einflüsse entstandene Unternehmenskrise meistern kann. Der Verlust der Werft wäre für Bund und Land ein industriepolitisches Desaster und für die Menschen im Emsland und in Ostfriesland sowie für die Entwicklung der Region ein erheblicher Rückschlag.

Wir sind optimistisch, dass die Geschäftsleitung und der Sanierer sowie der Betriebsrat und die IG Metall in dieser Lage an einem Strang ziehen werden, um eine gemeinsame und abgestimmte Lösung für die zwingend notwendigen Strukturveränderungen auf der Werft zu entwickeln. Frühere Krisen der Werft wurden stets gemeinsam und im Schulterschluss gemeistert. Damit verbundene schmerzliche Entscheidungen für die Belegschaft wurden durch vereinbarte Sozialpläne und die aktive Unterstützung der Agentur für Arbeit abgefangen. Themen der Vorfinanzierung von Aufträgen zuletzt auch durch Bürgschaft des Landes gelöst. Ein solches gemeinsames und abgestimmtes Vorgehen kann auch der Weg aus der aktuellen Krise heraus sein und zum Erhalt der Werft und tausender Arbeitsplätze einen wichtigen Beitrag leisten. Als ersten Schritt schlagen wir vor, zu einem „Runden Tisch Meyer Werft“ einzuladen, an dem die Werftleitung und die Arbeitnehmervertretung, Bundes- und Landesregierung, die Abgeordneten und kommunalen Spitzen der Region sowie die Agentur für Arbeit gemeinsam die Ausgangslage feststellen, gemeinsame Ziele definieren und die Arbeitsteilung im Vorgehen abstimmen.

Im Wissen um die besondere Verantwortung insbesondere der SPD, die aktuell die Bundes- und die Landesregierung anführt, sind wir Christdemokraten im Emsland und in Ostfriesland zu einem solchen Schulterschluss und zu einem abgestimmten, gemeinsamen Vorgehen für die Sicherung des Schiffbaus in Papenburg bereit und fest entschlossen.

Wahlkreisbüro

Ulf Thiele
Ledastr. 11
26789 Leer
 
Telefon: 0491 – 91 96 12 9
Fax: 0491 – 91 91 06 9
simone.schonvogel@ulf-thiele.de

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