Der CDU-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Ulf Thiele aus Remels, bietet in der kommenden Woche wieder telefonische Sprechstunden für die Menschen aus Ostfriesland und darüber hinaus an. „Aus vielen Gesprächen weiß ich, dass die Bürgerinnen und Bürger viele Fragen zur Corona-Pandemie haben, vor allem aber auch, wie es weitergeht, zum Beispiel mit Kindergärten und der Schulen.“ Deshalb sei es wichtig, als Ansprechpartner da zu sein. Mit Behörden und Unternehmen steht Ulf Thiele ebenfalls in dauerndem Kontakt. „Mit meiner Telefonsprechstunde möchte ich ausdrücklich diejenigen erreichen, die sich als Bürgerinnen und Bürger sonst vielleicht nicht melden“, begründet er sein Gesprächsangebot per Telefon.

Damit Anrufer nicht lange in einer Warteschleife sind oder das Besetztzeichen hören, bittet Ulf Thiele diejenigen, die mit ihm sprechen möchten, um vorherige Kontaktaufnahme per Mail an wahlkreisbuero@ulf-thiele.de . „Schön wäre es, wenn in der Mail die Frage oder Anregung schon genannt wären und natürlich auch eine Telefonnummer, unter der ich zurückrufen kann.“ Das werde er am Dienstag und Mittwoch tun. „Ich habe mir die Zeit für die Anrufe entsprechend im Terminkalender freigehalten.“ Falls wieder mehr Anfragen per Mail kommen, als er durch Rückruf bewältigen könne, werde er in jedem Fall per Mail antworten. „Das dauert dann vielleicht noch ein, zwei Tage länger, aber eine Antwort kommt in jedem Fall.“

An die Mitbürger appelliert Ulf Thiele, sich an die Vorgaben zum Umgang miteinander zu halten. „Ich weiß, dass es hart ist, besonders auch für alleinlebende Menschen“, so Ulf Thiele. „Keine Treffen, kein direkter Kontakt, Abstand wahren“ müssten aber unbedingt eingehalten werden. „Es geht darum, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen“, betont Ulf Thiele das Ziel. „Aber wir sind auf einem guten Weg und gemeinsam werden wir diese große Belastungsprobe und ihre Folgen für unsere Gesellschaft und die Wirtschaft meistern“, ist Ulf Thiele überzeugt.

Initiative Pro Schlaganfall-Station

Im Landkreis Leer gibt es bis jetzt keine Stroke Unit. Schlaganfallpatienten aus der Region müssen bislang nach Emden oder Westerstede, teilweise mit Transportzeiten von über 30 Minuten.
Die CDU-Kreistagsfraktion Leer möchte ein starkes Signal aus der Bevölkerung setzen mit der Forderung, eine Neurologie mit Schlaganfall-Station am Klinikum Leer endlich zu realisieren. Unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift den Weg zu einer besseren neurologischen Versorgung im Kreis Leer. Die gesammelten Unterschriften werden im Anschluss an das Niedersächsische Sozialministerium in Hannover übergeben.
Die Teilnahme ist online möglich unter www.pro-neuro-leer.de oder durch Blanko-Listen, die auf der Seite heruntergeladen werden können, um zum Beispiel im Betrieb oder Familienkreis Unterschriften zu sammeln. Diese können dann als Bild oder Scan per Mail geschickt werden an pro-neuro-leer@cdu-leer.de.

Ein Schlaganfall ist immer ein Notfall! Jede Minute zählt!